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SCHWERMETALLVERGIFTUNGEN

Von allergischen Reaktionen bis hin zu Gehirn- und Nierenschäden – Schwertmetalle lagern sich langfristig in den Organen ab


Vorsicht vor toxischen Schwermetallen in Ihrem Leitungswasser – Ursache Rohre, Armaturen und mangelnde Wartung

 

Leitungswasser ist für uns ein lebensnotwendiger Grundstoff, zur Aufrechterhaltung aller Vitalfunktionen im Körper. Da wir aus über 70% Wasser bestehen, wird eine relativ große Mengen benötigt. Decken wir unseren täglichen Wasserbedarf aus Leitungswasser, können sich die darin enthaltene Schadstoffe im Körper ansammeln und ihm erheblich durch meist chronische Vergiftungen schaden. Es ist deswegen von höchster Dringlichkeit, dass unsere Trink- sowie Kochwasserversorgung mit reinem, unbelastetem Wasser gewährleistet ist.

Schwermetalle wie Kupfer, Nickel, Blei, Zink und Cadmium können in Altbauten über alte Rohrleitungen aus Blei bzw. Kupfer oder Armaturen ins Wasser gelangen. Diese Schwermetalle können durch Trinken des Leitungswassers in unseren Organismus wandern und zu schweren Krankheitsbildern führen.

 

Was ist eine Schwermetallvergiftung?

Bei der Schwermetallvergiftung sind toxisch wirkende Metalle in den Organismus, beispielsweise beim Trinken von Leitungswasser eingedrungen, die diverse Vergiftungswirkungen aufweisen. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass Schwermetallvergiftungen Schädigungen des Verbrauchers durch deren Einbindung in den Stoffwechsel hervorrufen.

Einige Metalle wie Nickel, Zink, Eisen, Arsen und Kupfer sind in geringen Dosierungen für den Organismus lebensnotwendig. Sie sind wichtige Spurenelemente. Erhöht sich jedoch deren Konzentration sehr stark, so treten über einen längeren Zeitraum aufgenommen Schwermetallvergiftungen auf.

Andere Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber oder Aluminium im Leitungswasser können sofort zu einer Schwermetallvergiftung führen, sobald diese in geringen Mengen aufgenommen werden. Hier ist also höchste Vorsicht geboten und zwingend eine regelmäßige Überprüfung notwendig.

Schwermetallvergiftungen sind oft nicht nur eine eigenständige Gesundheitsschädigung. Sie sind häufig der Auslöser für eine Vielzahl weiterer Krankheiten, die aus den Vergiftungserscheinungen heraus entstehen. Durch spezielle Ausleitungsmethoden können Schwermetallvergiftungen unterstützend therapiert werden.

 

Ursachen der Schwermetallvergiftung?

Wie Sie in unseren Risikofaktoren sicherlich schon gelesen haben, ist sehr häufig die eigene Hausinstallation für Verkeimungen und hohen Schadstoffkonzentrationen im Leitungswasser verantwortlich. Vor allem das Alter, das Wartungsverhalten und die Materialbeschaffenheit der Leitungsrohre sind hier maßgebliche Einflussfaktoren in Bezug auf eine Schwermetallvergiftung.

Alte Bleirohre und Legierungen mit Zink führen durch Erosion des Leitungswassers zu Abgaben in das Trinkwassersystem. Die Schwermetalle kommen so meist direkt aus Ihrem eigenen Haus.

 

Symptome und Zeichen einer Schwermetallvergiftung

  • Bewusstseinsstörungen in vielfältigster Art
  • Innere nervöse Unruhe
  • Konzentrationsstörungen
  • Angststörung (Burn-Out Syndrom9
  • Gedächtnisverlust
  • Übelkeit
  • Schweißausbrüche
  • Herzrhythmusstörungen
  • Blutdruckschwankungen samt Hypertonie
  • Hautausschlag und allergische Reaktionen
  • Brechreiz, magen-Darm Erkrankungen

Meist wird die Schwermetallvergiftung nicht erkannt und kann somit nicht rechtzeitig behandelt werden. Es gibt jedoch auch Schwermetallvergiftungen, die schleichend sind und deren Symptome immer wieder erneut auftreten. Dies hängt immer von der Art der Vergiftung und der Menge des aufgenommenen Schwermetalls ab. Das ist das trickreiche und unangenehme an dieser Erkrankungsart!

Um eine Schwermetallvergiftung exakt nachweisen zu können, werden in der modernen Medizin innovative Diagnosemethoden und -verfahren angewendet. Die Betroffenen, die sich körperlich unwohl fühlen, unter Symptomen wie Verfärbungen der Haut, der Zunge und der Nägel oder Übelkeit und sonstigen Beschwerden leiden, wenden sich zunächst an den Facharzt. Dieser leitet dann mit Ihnen in Absprache ein aufwendiges Analyseverfahren ein. Vor allem im Leitungswasser liegen oft die Ursachen dieser diffusen Erkrankungen. Hier ist es wichtig sich Zeit zu nehmen, um alle relevanten Umwelteinflüsse genau zu bestimmen. So kann man dann gezielt Gegenmaßnahmen einleiten.

Zu Fragen der Behandlung und Therapie fragen Sie bitte einen Arzt Ihres Vertrauens.

 


Sie leiden an einem dieser Symptome?

labore Untersuchung

  • Bewusstseinsstörungen in vielfältigster Art
  • Innere nervöse Unruhe
  • Konzentrationsstörungen
  • Angststörung (Burn-Out Syndrom9
  • Gedächtnisverlust
  • Übelkeit
  • Schweißausbrüche
  • Herzrhythmusstörungen
  • Blutdruckschwankungen samt Hypertonie
  • Hautausschlag und allergische Reaktionen
  • Brechreiz, magen-Darm Erkrankungen

Hier könnte durchaus eine Schwermetallvergiftung durch ihr Trinkwasser die Ursache sein! Um dies auszuscheßen raten wir den Verbrauchern eine einfaceh Wasseranalyse durchführen zu lassen. Hier haben wir Ihnen folgende Test-Kits zur Verfügung gestellt.