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GESUNDHEITSRISIKEN DURCH TRINKWASSER

Prävention statt Aktion – Gesundheitsvorsorge durch das Lebens(notwendige)mittel Nr. 1


Wir bestehen zu 70% aus Wasser! Daher ist die Menge und auch Qualität, die wir trinken so wichtig für unsere Gesundheit.

 

Einer der Kernmissionen unseres Vereins ist es, alle relevanten Gruppen über die Gefahren des täglichen Trinkwasserkonsums und deren gesundheitlichen Auswirkungen aufzuklären. Schließlich haben wir 70% Wasser im Körper und schon bei einem Wassermangel von 20% ist unser Organismus nicht mehr Lebensfähig. Im Wasser tummeln sich neben Schwermetallen, Viren, Bakterien und Partikeln durch fehlerhafte Trinkwasserinstallationen ebenso Hormone und pharmzeutische Rückstände, die von den jeweiligen Wasserversorgern nicht mehr gefiltert werden können. Ein hohes gesundheitliches Risiko begleitet uns täglich.

Als “Initiative Raumluf und Trinkwasser e.V.” wollen wir unverfälscht über alle essentiellen gesundheitlichen Risiken aufklären, die den Verbraucher durch durch den Genuss von Trinkwasser oder durch Einatmen erwartet. Sie werden überrascht sein, in welchem Ausmaß und Vielfältigkeit die Risiken ausfallen.


Wasser macht uns gesund oder krank – es kommt auf die Qualität und Ihr Trinkverhalten an

 

Wasser ist Lebenskraft und in den letzten Jahre neben gesunder Ernährung immer mehr in den Fokus von Gesundheitsdiskussionen gerückt. Viele Beschwerden und Krankheiten resultieren entweder aus Wassermangel oder im Wasser enthaltenen Schadstoffen. Sowohl physiologische als auch psychische Beeinträchtigungen sind oftmals die Folge.

Ein Neugeborenes Kind besteht zu über 75% aus Wasser. Dieser Wasseranteil nimmt im Laufe des Lebens auf unter 60% ab, da wir zu wenig trinken. Dabei ist die Wassermenge und Wasserqualität für 98% aller Stoffwechselvorgänge verantwortlich. Sowohl die körperliche als auch die geistige Leistungsfähigkeit hängen grundsätzlich davon ab. Der Wasseranteil in den verschiedenen Körperorganen ist unterschiedlich:

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Vorsicht vor toxischen Schwermetallen in Ihrem Leitungswasser – Ursache Rohre, Armaturen und mangelnde Wartung

 

Leitungswasser ist für uns ein lebensnotwendiger Grundstoff, zur Aufrechterhaltung aller Vitalfunktionen im Körper. Da wir aus über 70% Wasser bestehen, wird eine relativ große Mengen benötigt. Decken wir unseren täglichen Wasserbedarf aus Leitungswasser, können sich die darin enthaltene Schadstoffe im Körper ansammeln und ihm erheblich durch meist chronische Vergiftungen schaden. Es ist deswegen von höchster Dringlichkeit, dass unsere Trink- sowie Kochwasserversorgung mit reinem, unbelastetem Wasser gewährleistet ist.

Schwermetalle wie Kupfer, Nickel, Blei, Zink und Cadmium können in Altbauten über alte Rohrleitungen aus Blei bzw. Kupfer oder Armaturen ins Wasser gelangen. Diese Schwermetalle können durch Trinken des Leitungswassers in unseren Organismus wandern und zu schweren Krankheitsbildern führen.

Was ist eine Schwermetallvergiftung?

Bei der Schwermetallvergiftung sind toxisch wirkende Metalle in den Organismus, beispielsweise beim Trinken von Leitungswasser eingedrungen, die diverse Vergiftungswirkungen aufweisen. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass Schwermetallvergiftungen Schädigungen des Verbrauchers durch deren Einbindung in den Stoffwechsel hervorrufen.

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Bakterien können tödlich sein – mikrobakterielle Krankheitserreger wie die Legionelle kommen im Trinkwasser häufig vor

 

In unserem Trinkwasser können durch fehlerhafte Installationen und weitere Risikofaktoren im Gebäude gefährliche Mikroorganismen Einzug halten. Besonders gefährlich ist dabei das Bakterium der Gattung Legionella (Legionellen).  Diese führt bei Erkrankung (Legionärskrankheit) zu einer, manchmal sogar tödlichen Lungenentzündung (Pneumonie). Diese wird durch Tröpfcheninfektion, meist beim Duschen hervorgerufen. 

Die beiden wichtigsten Formen sind die Legionärskrankheit, die durch eine von einer Tröpfcheninfektion hervorgerufene Lungenerkrankung (Pneumonie) gekennzeichnet ist und einen lebensgefährlichen Verlauf annehmen kann, sowie das, ohne Lungenentzündung und meist mild verlaufende Pontiac-Fieber.

Doch auch weitere Krankheiten, die hervorgerufen werden durch Bakterien im Trinkwasser sind bekannt. Hier haben versucht Ihnen dabei einen vollumfassenden Überblick zu verschaffen.

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Viren mit chronisch tödlichen Folgen – und das in unserem Trinkwasser?

 

Neben bakteriellen Krankheitserregern können auch verschiedene Viren, z. B. Noroviren, Sapoviren, Rotaviren, Adenoviren, Hepatitis A- und E-Virus, über das Lebensmittel Wasser übertragen werden.  Schwere, ja sogar im Endstadium tödliche  Erkrankungen sind die Folge. An erster Stelle der durch Viren verursachten Wasserübertragungswege in Deutschland stehen Magen-Darm-Infektionen, die durch Noroviren verursacht werden und mit Übelkeit, Erbrechen und starken Durchfällen einhergehen.

Schwere Erkrankungen anderer Organe, wie z. B. eine Leberentzündung, können durch viruskontaminiertes Trinkwasser ebenso ausgelöst werden. Hierbei spielen insbesondere das Hepatitis A- und E-Virus eine tragende Rolle. Lesen Sie hier einen Überblick, der wichtigsten Virenarten.

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Top 3 der “Killer” aus Ihrem Wasserhahn oder Dusche

 

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1. Legionellen infolge von Temperatur, Stagnation und Resistenz

Die Legionelle ist DIE “traurige” Berühmtheit von Bakterien, wenn es um kontaminiertes Trinkwasser geht. Denn diese Bakterien sind verantwortlich für über 3.000 Todesfälle und ca. 150.000 Erkrankungen (Legionärskrankheit, Pontiac Fieber) in Deutschland.

Warmwasserinstallationen mit einer Temperatur von 20 – 50 Grad °C sind wahre Brutstätten. Steht dann das Wasser noch häufig in den Leitungen und wird die chemische Keule zur Desinfektion der Leitungen von Ihrer Hausverwaltung zu oft benutzt, so erhält der Name “Superkiller”  für dieses Bakterium, sprichwörtlich eine wahre Bedeutung.

 

Blei Wasseranalyse-Kit

2. Blei & Kupfer durch alte Leitungsrohre und Armaturen

Durch Erosion (Rost) Ihrer Leitungen und Rohre in der Hausinstallation gelangen Schwermetalle in das durchfließende Trinkwasser und damit bei Aufnahme des Wassers durch Sie in Ihren Organismus.

Das heimtückische an Blei und Cadmium in ihrem Trinkwasser ist, dass man es nicht sieht. Es ist aber häufig vorhanden und führt zu schwerwiegenden langfristigen toxischen Erkrankungen.

 

 

Nitrat Nitrit

3. Nitrat & Nitrit: Die Gefahr für Babys!

Die Ursache für gesundheitliche Risiken liegt in der Gefahr einer Reduktion des Nitrats zu Nitrit und der Bildung von krebserregenden Stoffen. Eine solche Umwandlung findet zum einen im Darm durch entsprechende Bakterien statt, zum anderen können auch die Speicheldrüsen über den Blutweg angeschwemmtes Nitrat reduzieren. Die Darmflora des Säuglings kann (wie die Darmflora eines Erwachsenen) Nitrit bildende Bakterien enthalten. Durch die Oxidation des Nitrits kann letztendlich ein Säugling von innen heraus ersticken.