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TRINKWASSER IST LEBEN - HANDELN SIE

Über den großen Schwindel der Trinkwasserqualität – von der Herkunft, Nutzung, Preis, Inhaltsstoffen und harten Fakten


Hier erfahren Sie Dinge, die Sie über Ihr Wasser niemals vermutet hätten – eine Faktensammlung wartet auf Sie

 

Wir zeigen Ihnen in der folgenden Rubrik “Fakten im Überblick” alles Wissenswerte über unser Trinkwasser. Vom Wasser selbst und seinen Inhaltsstoffen, dem Ursprung über Nutzungsgewohnheiten der Bevölkerung bis hin zur Qualitätsfrage und den objektiven Statistiken wie die Keimquote im Wasser.

Denn noch immer denken  viele Verbraucher nicht über die Qualität Ihres Trinkwassers nach. Sie denken, dass die eingehaltenen Grenzwerte und Kontrollen der öffentlichen Wasseraufbereitungsbetreiber des abgelieferten Trinkwassers schon ausreichen.

Doch weit gefehlt, denn die Wasserversorger sind lediglich verantwortlich bis zu ihrer “Haustür”, also zum Hausanschluss. Danach – also in der hauseigenen Trinkwasserinstallation – sind Sie selbst verantwortlich und sind auf sich selbst gestellt. Hier lauern eine Reihe von Risiken für die Verunreinigung. Dies belegen zahlreiche Studien und hundert tausende Analyse-Ergebnisse zu unserem Trinkwasser. Ein Teufelskreislauf.

Die “Initiative Raumluft und Trinkwasser e.V.” ist froh, dass der Gesetzgeber nun hart durchgreift mit der neu geschaffenen Trinkwasserverordnung, um die Verantwortlichen, meist die Eigentümer bzw. Verwaltungen von Immobilienobjekten und Mieter selbst heranzieht. Nur so lässt sich die Trinkwasserqualität maßgeblich verbessern und Ihr Trinkwasser genießen.


Wasser gibt es in Deutschland im Überfluss – auch wenn’s keiner glaubt!

 

Wasser zu sparen, ist in Deutschland – unter dem Gesichtspunkt der regionalen Verfügbarkeit – nicht notwendig. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft stehen den Deutschen jedes Jahr rund 188 Milliarden Kubikmeter Wasser zur Verfügung. Das meiste regnet vom Himmel und versickert als Grundwasser im Boden. 2,7 Prozent dieser Menge nutzen die Wasserwerke und verteilen es an die Haushalte. Am Ende fließt es geklärt in den Wasserkreislauf zurück.

Zur Herkunft direkt: Die Wasserquelle ist dabei das ursprünglichste Vorkommen von Wasser aus der Natur – doch auch sehr selten. Der moderne urbane Mensch ist meist auf Grundwasser, Brunnenwasser oder Oberflächengewässer, wie Seen und Flüsse angewiesen.

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Macht Wasser sparen in Deutschland wirklich Sinn? Wie nutzen wir es – waschen, spülen, Zähneputzen?

 

Kaum ein anderes Industrieland verbraucht so wenig Wasser wie Deutschland, obwohl Wasser  hierzulande im Überfluss vorhanden ist.

Hans-Jürgen Leist vom Hannoveraner Umwelt-Institut Ecolog sagt: »Die Deutschen nehmen das Wasser viel zu wichtig. Sie verleihen ihm fast eine heilige Aura.«  und sparen an jedem Tropfen. Wir könnten mit gutem Gewissen mehr Wasser verbrauchen, unsere Sparwut kann der Umwelt sogar schaden statt nützen.

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An Ihrem Wasserhahn zuhause wurde die Reinheit wahrscheinlich noch nie geprüft!

 

Die große Qualitätslüge – von Arzneimittelrückständen bis Blei und Keimen im Trinkwasser

Im Wasser können bis zu 2.000 unterschiedliche Substanzen und Stoffe enthalten sein. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, dass 200 Stoffe wegen ihrer Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit geprüft werden sollten. Nach der deutschen Trinkwasserverordnung müssen lediglich ca. 50 Substanzen auf die festgelegten Grenzwerte überprüft werden. Bei Mineralwässern sind dies sogar nur 30 Stoffe bei einem Prüfungsintervall von 5 Jahren. Die festgelegten Grenzwerte sind während letzten 20 – 30 Jahre allerdings teilweise erheblich erhöht worden, da infolge erhöhter Schadstoffbelastungen durch Pharmazie, Industrie und Landwirtschaft die Wasserversorger die alten Grenzwerte nicht mehr unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten einhalten hätten können.

Während das Gesundheitsbewusstsein der Konsumenten im Bereich Ernährung für Bio-Lebensmittel in den letzten Jahren boomt, wurde bislang dem Lebensmittel Nummer Eins, dem Trinkwasser deutlich weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Das ändert sich nun langsam: Kontinuierliche Aufklärungsarbeit der Medien, Wissenschaftler und Ernährungsfachleute offenbart immer deutlicher, dass die Trinkwasser-Qualität, sowohl beim Leitungswasser als auch bei Mineralwässern bei weitem nicht das hält, was die allgemeine Annahme verspricht.

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Der (Wasser-) Preis ist heiß – vor allem in Deutschland. Wasser trinken und sparen? Nein, sagen wir

 

Wussten Sie, dass die deutschen Wasserversorger die höchsten Trinkwasserpreise im internationalen Vergleich verlangen? Hier vergeht Jedem regelrecht die Lust auf`s “Wasser trinken”. Zusätzlich gibt es innerhalb Deutschlands ein starkes Preisgefälle. Tendenziell am teuersten dabei ist Trinkwasser im Osten der Republik. Erfahren Sie interessante Fakten rund um den Wasserpreis.

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Inhaltsstoffe des typisch “reinen” Trinkwassers zu unserem Wohl – Wasserhärte gleich ungesund?

 

Leider ist unserem Trinkwasser nicht anzusehen, welche Substanzen sich im Wasser befinden. So beinhaltet Wasser eine ganze Reihe lebensnotwendiger Mineralien und Spurenelemente, die dem Körper von außen, meist täglich zugeführt werden müssen. Das bloße Auge erkennt sie nicht. Deshalb wird auch Trinkwasser – das farblose Gold – als “Lebensmittel” von Öffentlichkeit und dem Verbraucher unterschätzt und vernachlässigt.

Neben diesen folgenden aufgeführten lebensnotwendigen Grundstoffen sind im Wasser aber auch eine Reihe gefährlicher Substanzen zu finden, die Sie unter “Keime & Schadstoffe” finden. Das macht Wasser als Lebensmittel so sensibel bzw. angreifbar. Die Wasserhärte spielt aufgrund seines ungefährlichen Effekts dabei keine entscheidende Rolle. Die “Initiative Raumluft und Trinkwasser e.V.” ist froh, dass der Gesetzgeber nun hart durchgreift mit der neu geschaffenen Trinkwasserverordnung, um die Verantwortlichen, meist die Eigentümer bzw. Verwaltungen von Immobilienobjekten und Mieter selbst heranzieht. Nur so lässt sich die Trinkwasserqualität maßgeblich verbessern und Ihr Trinkwasser genießen.

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Trinkwasserqualität nach der Trinkwasserverordnung (TrinkwV)

Verbot keime

Die “Initiative Raumluft und Trinkwasser e.V.” schlägt Alarm! Durch die neue Einführung der Trinkwasserverordnung, bei der alle Eigentümer von Wohnimmobilien…

  • mit mehr als zwei Wohneinheiten,
  • dabei mindestens eine Wohneinheit vermietet ist,
  • eine Dusche mit Brausekopf mit Vernebelungspotential vorhanden ist,
  • mit einer zentralen Trinkwassererwärmung und das Volumen des Warmwasserspeichers 400 Liter übersteigt bzw. der Wasserinhalt in der Rohrleitung zwischen Warmwasserspeicher und Entnahmestelle 3 Liter übersteigt

… kann man hier den ersten Trend klar erkennen. Die Verkeimung und Schadstoffbelastung von Wohnimmobilien im Trinkwasser ist enorm. neueste Studien belegen dies.